biografie-th


-Discographie

Donnerstag, 23. März 2006


Alben

CD03

Schrei
1. Schrei
2. Durch den Monsun
3. Leb die Sekunde
4. Rette mich
5. Freunde bleiben
6. Ich bin nicht ich
7. Wenn nichts mehr geht
8. Lass uns hier raus
9. Gegen meinen Willen
10. Jung und nicht mehr Jugendfrei
11. Der letzte Tag
12. Unendlichkeit
+ Tokio Hotel Software Player

CD05

Schrei so laut du kannst
01. Schrei
02. Durch den Monsun
03. Leb’ die Sekunde
04. Rette mich - Video Version
05. Freunde bleiben
06. Ich bin nich’ ich
07. Wenn nichts mehr geht
08. Lass uns hier raus
09. Gegen meinen Willen
10. Jung und nicht mehr Jugendfrei
11. Der letzte Tag
12. Unendlichkeit
13. Beichte
14. Schwarz
15. Thema nr.1 - Demo 2003
+ Desktopplayer
* Durch den Monsun - Video * Schrei - Video * Rette mich - Video

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Singles

CD00

Durch den Monsun
1. Durch den Monsun (Radio Mix)
2. Durch den Monsun (Unplugged Version)
3. Monsun o koete
4. Leb die Sekunde (Original Verison)
+ Durch den Monsun Video

CD01

Schrei
1. Schrei (Original Version)
2. Schrei (Grizzly Remix)
3. Schwarz
4. Beichte
+ Schrei Video

CD04

Rette mich
1. Rette mich (Video Version)
2. Rette mich (Akkustik Version)
3. Thema#1 (Demo Version 2003)
4. Durch den Monsun (Live Video)
5. Rette mich Video

Photobucket - Video and Image Hosting

Der letzte Tag CD 1
1. Der letzte Tag - Single Version
2. Der letzte Tag - Grizzly Mix
3. Frei im freien Fall
4. Wir schließen uns ein
+ Wir schließen uns ein Video

Photobucket - Video and Image Hosting

Der letzte Tag CD 2
1. Der letzte Tag - Single Version
2. Der letzte Tag - Akkustik Version
+ Der letzte Tag - Video
+ Tokio Hotel Gallery
+ Der letzte Tag - Fanspecial Backstage Live Clip


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DVD('s)

DVD00

1. Jung und nicht mehr Jugendfrei
- Der Anfang - bewegt
- Der Anfang - festgehalten

2. Schrei
- Stars for free 2005 (Magdeburg)
- Tag der Deutschen Einheit 2005 (Potsdam)

3. Freunde bleiben
- Making of Schrei Video
4. Durch den Monsun
- Eure 20 Fanfragen
5. Unendlichkeit
- The Dome 2005 (Erfurt)
- Comet 2005

6. Lass uns hier raus
- Bildergalerie
7. Videos
- Durch den Monsun - Video
- Schrei - Video


dvd_schrei_live

Tracklisting
01. Jung und nicht mehr Jugendfrei
02. Beichte
03. Ich bin nicht ich
04. Schrei
05. Leb`die Sekunde
06. Schwarz
07. Laß uns hier raus
08. Gegen meinen Willen
09. Durch den Monsun
10. Thema Nr. 1
11. Wenn nichts mehr geht
12. Rette mich
13. Freunde bleiben
14. Der letzte Tag

Zugabe

* Frei im freien Fall
* Unendlichkeit
* Durch den Monsun

Extras

* One night in Tokio
* Bildergallerie
Biographie

Ihr Style ist außergewöhnlich, ihr Sound authentisch und mit ihrer geheimnisvollen und durchdringenden Ausstrahlung ziehen TOKIO HOTEL das Publikum sofort in ihren Bann. Sie sind fraglos anders, bewegender und eindrucksvoller, als alles bisher dagewesene. Der Erfolg von TOKIO HOTEL ist nicht mehr aufzuhalten ... Von 0 auf Platz 1 in die Charts, wo sich die Single "Durch den Monsun" wochenlang auf der Top-Position festsetzt, Goldauszeichnungen in Deutschland und Österreich, Nominierungen als Bester Newcomer für den Comet, den Echo Award und die 1Live Krone und höchstes Lob von Kritikern im ganzen Land sind dabei erst der Anfang. Mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums "Schrei" eröffnen TOKIO HOTEL ein weiteres Kapitel ihrer sensationellen Erfolgsgeschichte. Von den Fans sehnsüchtig erwartet, gibt es nun die volle Bandbreite ihres Sounds – TOKIO HOTEL machen sich daran, die Maßstäbe des Genres erneut in die Höhe zu treiben und planen nebenbei, bald das ganze Land auch live zu rocken ...

Ihre Songs rütteln auf und alles bisher Gehörte scheint nur noch blasse Vergangenheit. Ihr Sound erzeugt ein wahrhaftiges Beben und es passiert einfach - man kann sich der Kraft von TOKIO HOTEL nicht mehr entziehen. Wer ein aufgesetztes Image vermutet, wird eines Besseren belehrt: TOKIO HOTEL sind echt, leben ihren Sound und haben etwas zu sagen. Selbst ein Teil der neuen Generation, sprechen sie ihr aus der Seele und wagen es tiefgründig zu sein. In einer Zeit, in der so manche junge Band in ihren Texten zu Phrasen greift und oft beim Versuch, etwas zu erzählen, unentschlossen mit Klangelementen spielt, präsentieren TOKIO HOTEL einen eigenen, klaren Sound, der hierzulande seinesgleichen sucht: Intelligente, bewegende Texte – frei von platten Anekdoten – verschmolzen zu einem energiegeladenen, mystischen und modernen Rocksound. Auf höchstem Niveau musikalisch umgesetzt, gehören ihre Songs zu den spannendsten, deutschsprachigen Produktionen dieser Tage. Die Zeit ist reif für TOKIO HOTEL und die Zukunft wird zeigen, dass diese Band in Sounds und Styles immer noch einen draufsetzen kann.

Der sensationelle Erfolg von TOKIO HOTEL warf bei manchen Kritiker die Frage auf, wie eine so junge Band - die Mitglieder von TOKIO HOTEL sind zwischen 16 und 18 Jahre alt sind – sich live bewähren würde. Doch von der ersten Sekunde ihrer Shows war klar, dass TOKIO HOTEL genau dort angekommen sind, wo sie hingehören ... "Wir sind live und wir können spielen und wollen das auch, mehr als alles andere. Denn so hat alles begonnen – auf einer Bühne!" erklärt Leadsänger Bill. Mit unzähligen Live Shows eroberten TOKIO HOTEL im Sommer 2005 das Publikum im ganzen Land und spielten als Abschluss der Festival Saison vor 75.000 Zuschauern.

TOKIO HOTEL leben ihren Sound. Musik machen gehört bereits seit vielen Jahren zu ihrem Leben. Leadsänger und Songwriter Bill (16) singt und textet seit seinem 9. Lebensjahr. Sein Zwillingsbruder Tom (16) spielt seit 6 Jahren Gitarre und wurde wie sein Bruder vom Stiefvater musikalisch gefördert. Die Zwillinge haben zusammen die Liebe zur Musik entdeckt und gingen seitdem den Weg gemeinsam. Auch wenn Bill durch seine Leidenschaft für Gesang und Texte vorne steht, stärkt ihm sein Bruder Tom auf der Bühne den Rücken und hat eine ebenso charismatische Ausstrahlung. Sie teilen sich das Rampenlicht gerne. Im Alter von 10 Jahren begannen beide Unterricht zu nehmen und an ihren Talenten zu arbeiten. Nur 2 Jahre später – 2001 – trafen Bill und Tom bei einem Auftritt in ihrer Heimatstadt Magdeburg mit dem Bassisten Georg (18) und dem Schlagzeuger Gustav (17) zusammen. Sie gründeten TOKIO HOTEL und begannen sofort, an Songs zu arbeiten. Gustav, der Schlagzeug spielt, seit er sechs Jahre alt ist, brachte seinen Erfahrungen aus seiner vorherigen Band in die Arbeit mit ein.

Nur ein halbes Jahr nach der Gründung spielten TOKIO HOTEL in vielen Clubs im Raum Magdeburg ihre ersten Konzerte. "Wir waren fast jedes Wochenende auf der Bühne, haben viel gespielt und so erste Live-Erfahrungen als Band gesammelt", erzählt Bill von den gemeinsamen Anfängen. Das Publikum war begeistert von ihren Shows und der ungewöhnlichen Ausstrahlung der Band. Es dauerte nicht lange, bis die Musikindustrie auf sie aufmerksam wurde. Vor zwei Jahren begannen Tokio Hotel zusammen mit einem Produzenten- und Songwriterteam aus Hamburg, bestehend aus : Peter Hoffmann , Pat Benzner , Dave Roth und David Jost , ihren Sound auf professionelle Wege zu führen. Hoffmann , Benzner , Roth und Jost komponierten , produzierten und remixten u.a. bereits für: (The Doors, Mötley Crüe , Falco , The Corrs , Sarah Brightman , Faith Hill). "Wir konnten gar nicht glauben, dass es so schnell gehen würde. Ich meine, Magdeburg ist halt ne kleine Stadt, da scheint so was, so´ne Möglichkeit, einfach weit weg. Wir haben uns direkt wohl gefühlt im Studio. Als die erste Aufregung gelegt war, haben wir alles daran gesetzt, haben hart gearbeitet und waren jede freie Minute, unsere kompletten Ferien mit dem Team im Studio. Wir haben sehr viel gelernt in dieser Zeit und sind als Band und als Freunde noch enger zusammengewachsen."

Die behutsame Aufbauarbeit der Band und Weiterentwicklung ihres Sounds stand für alle Beteiligten von Anfang an im Vordergrund. "Wir gehen wie Familienmitglieder miteinander um. Ideen und Vorschläge werden angehört, weiter verfolgt und verbessert. Die Erfahrung, mit Profis ins Studio zu gehen, hat uns geprägt und angespornt. Jeder von uns will das Beste geben, jeder Song soll perfekt werden, sodass wir den Spass, den wir im Studio hatten, auch auf der Bühne transportieren werden."

Das facettenreiche Songmaterial reicht von treibenden Tracks wie "Schrei", der vom Aufruf sich zu befreien und schmerzlichen Schranken zu lösen handelt, bis zu Balladen wie "Rette mich", einem Song über die Hilflosigkeit und den Mut dies zu sagen. Die Vielfältigkeit des Sounds wird zweifelsfrei durch die beeindruckende Stimmgewalt von Leadsänger Bill geprägt und wächst mit jedem Song zu einem kraftvollen Gesamtwerk. "Als Sänger spüre ich die Entwicklung deutlich. Mit jedem Song, den wir aufgenommen haben, verbinde ich einen weiteren Schritt, mich zu entfalten. Ob bei "Durch den Monsun", einer meiner Favoriten, oder "Lass uns hier raus" – die Stimmung ist unbeschreiblich."

Die Einzigartigkeit dieser Band steht ausser Frage. TOKIO HOTEL haben ihre Ziele fest im Visier. Und trotz Nr. 1–Hit und mittlerweile riesiger und stündlich weiter wachsender Fangemeinde, haben sich die vier Jungs nicht verändert, auch wenn das Land ganz verrückt nach TOKIO HOTEL ist. Der Stundenplan wird straffer, sobald es mit dem kompletten Album auf Tour geht ... Aber sie haben es schon gesagt: Dort gehören sie hin. Dort hat alles angefangen und dort wird die Erfolgsgeschichte von TOKIO HOTEL weiter geschrieben...

quelle: www.tokiohotel.de





2006 - "Was Ist das"
2006 - "Was Ist das (2-Track)"
2006 - "Lafee"
2006 - "Lafee (Special Edition)"
2006 - "Prinzesschen"
2006 - "Virus"



bushido
Bushido – Staatsfeind Nr.1

Es hat sich viel verändert für Bushido. Vom „Electro Ghetto“ zum „Staatsfeind Nr.1“. Gerade mal ein Jahr ist vergangen, seit sich der „Typ aus Tempelhof“ auf eine verschärfte musikalische Reise begab. Ausgang ungewiss. Schließlich war es ein heftiger Abschied von gewohnten Strukturen, in denen er bis 2004 drei Alben sowie diverse Tapes und Compilations veröffentlicht hatte. Bye, bye Berliner Aggro-Underground – Willkommen auf dem nächsten Level: „Dreht euch um, jetzt bin ich der, der´s alleine macht“ rappte Bushido damals. Es sollte weiter gehen. Ohne Ruhe, ohne Pause. Eine Mikrophon-Attacke sondergleichen.

Bushido hat in 12 Monaten die HipHop-Szenerie in Deutschland aufgemischt wie kaum ein anderer heimischer Rapper. Auf gleich drei (!) umjubelten Tourneen lotete er seine Live-Qualitäten aus und stellte – zuletzt mit Band – seine überragende Bühnenpräsenz unter Beweis. Mit einem Schlag war Bushido der erfolgreichste deutsche Live-Rap-Act. Gleichzeitig stand er im Kreuzfeuer der Kulturkritik. „Darf der das?“ lautete die unterschwellige Frage in der vereinigten Bewertungs-Republik Deutschland. Debattiert wurde über alle Style-Grenzen hinweg. Von Bravo bis zu Monika Griefahn, der Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien. In seltener Einmut interessierte man sich plötzlich für die „Schweinereimer“ (Rolling Stone), „Grobiane“ (Der Spiegel) und „Krawall-Rapper“ (Süddeutsche Zeitung). Selbst in der New York Times wurde Bushido als role model einer anderen, ungewohnten Jugendkultur aus Deutschland präsentiert. Irgendwie gefährlich, irgendwie bedrohlich.
Zweifellos ein popkulturelles PHÄNOMEN, wie man es hierzulande bislang nicht erlebt hatte. „Hier reimt die Unterschicht,“ textete die Spiegel-Headline-Abteilung. Der deutsche HipHop erschien plötzlich im grellen Rampenlicht. Dabei wurde vieles vermischt, einiges aufgebauscht, anderes zurecht in die voll bekloppte Ecke verwiesen.

„Diese ganze Debatte war wohl notwendig und ich habe meinen Standpunkt in diversen Interviews klar gemacht“ sagt Bushido. „Ich habe mich von vielem klar distanziert. Trotzdem rappe ich weiterhin `Ich koche Crack in deinem
Kinderzimmer` oder `Ich zünde die Atombombe über China`. Das ist doch die gleiche Debatte wie bei den Games. In meinen Texten sprenge ich Städte in die Luft; trotzdem sage ich meinen Teenager-Fans in persönlichen Begegnungen bei jeder Gelegenheit die Meinung dazu, wenn sie scheiße drauf sind, mit 11 Jahren rauchen oder mit `ner Bierflasche ankommen.“ Für Bushido, den Rastlosen, war in diesem hektischen Sommer 2005 längst die Zeit gekommen, das PHÄNOMEN, die Szene und somit tausendmal gesagtes hinter sich zu lassen. HipHop als Strassen- und Musikkultur lebt traditionell von der raschen Weiterentwicklung. Und Bushido war bereit für die nächsten Schritte.
„Ich habe auf dem neuen Album mein Produktionsteam komplett ausgewechselt,“ berichtet er. „Das Ganze geht auf eine spontane Entdeckung im österreichischen Linz zurück, wo ich nach einem Konzert das dortige Beatlefield-Team Chakuza und DJ Stickle kennen gelernt habe. Wir hörten uns ihre Sachen an und ich habe beschlossen, das neue Album komplett in ihrem Studio einzuspielen.“ Anfang Juli 2005 begann Bushido, frische, aktuelle Texte zu schreiben. Er skizzierte erste Sound-Ideen und reiste für die Aufnahmen von Berlin in die Hauptstadt Oberösterreichs:

„Wir hatten gerade die ersten Songs in Arbeit, als es am 29. Juli bei einem Konzert von Chakuza und DJ Stickle im Musikclub Kapu Stress mit einigen Jungs gab,“ erzählt Bushido. „Blöde Sache, auf die ich gut verzichten kann. Doch da kam eins zum anderen. Die Reifen meines Autos waren zerstochen und wir bekamen Streit. Fünf Tage später stand plötzlich die Polizei auf der Matte und ich wanderte für 15 Tage in Untersuchungshaft, begleitet von einem irren Medienspektakel. Mir blieb nichts anderes übrig, als meine Texte im Gefängnis weiter zu schreiben. Ich kam mir vor wie in einem Film.“

Nach Hinterlegung von 100.000 Euro Kaution bis zur Gerichtsverhandlung Anfang November – in der die Schuldfrage des Linzer „Raufhandels“ dann hoffentlich fair geklärt wird - widmete sich Bushido gemeinsam mit Chakuza und DJ Stickle seiner eigentlichen Mission: Den Aufnahmen zu „Staatsfeind Nr.1“, die furiose Bilanz aus Entertainment, Medien und Realität. Einer gegen alle – Bushido spielt auf seine Art mit dem alten Gangsterfilm-Mythos. Der musikalische Entwurf klingt dabei im Vergleich mit den frühen Produktionen weitaus ausgereifter, komplexer und trickreicher. Als Meister der Dunkelheit hat Bushido seine Sounds im neuen Team perfektioniert.
"Ironischerweise wurde das mit sehr reduzierter Technik und ohne langes Herumbasteln erreicht. Trotz der Knastpause haben wir gerade mal einen Monat bis zum finalen Mastering gebraucht. Allem Ärger und Stress zum Trotz – künstlerisch und persönlich ist es noch nie so gut wie jetzt gelaufen!“

Ähnlich wie die TV-Serie „24“ oder die Comic-Verfilmung „Sin City“ düstere, bedrohliche Atmosphären aufbauen, so entwirft auch „Staatsfeind Nr.1“ ein Szenario in dunklen Farben. Jeder Song eine neue Wand aus Musik, gehalten in Anthrazit, über die Bushido, hier und da unterstützt durch Features von Saad, Chakuza, D-Bo, Godsilla und Eko Fresh, oder internationalem Support von Diplonmat´s J.R.Writer, seine Reime hämmert. Hochgepitchte Vokals wie beim Breakbeat schießen quer, Cassandra Steens Gastauftritt sorgt wie schon auf „Electro Ghetto“ für ein deepes R´n`B-Feeling. Bushido stellt sich der musikalischen Herausforderung und liefert mit „Staatsfeind Nr.1“ sein opus magnum.
Vom "Krawall-Rapper" zum "Richard Wagner des HipHop"?


GEGEN KAUTION AUF TOUR 2005
11. November 2005 Berlin, Franz
12. November 2005 Hamburg, Knust
13. November 2005 Zwickau, BPM Club
14. November 2005 Köln, Prime Club
15. November 2005 München, Backstage
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